Die Grenzen eines Werbebriefes

Ein Werbebrief hat viele Vorteile. Trotzdem werden Sie mit einem Werbebrief nur dann Erfolg haben, wenn tatsächlich ein Bedarf für Ihr Angebot besteht. Wenn jemand keinen Bedarf an etwas hat, wird es Ihnen auch mit den besten Werbemitteln nicht gelingen, ihn dahin zu bringen erst Interesse und dann ein unstillbares Verlangen nach Ihrem Produkt zu entwickeln und dieses schließlich zu kaufen. Die Werbung verpufft.

Das heißt, wenn Sie mit Ihrer Werbung zur falschen Zeit kommen oder die falsche Zielgruppe ansprechen, werden Sie keinen Erfolg haben. Egal, wie gut Ihr Werbebrief getextet ist. Das ist der Grund, warum Sie Ihren Werbebrief gut vorbereiten sollten.

Aber, werden Sie vielleicht jetzt einwenden, Werbung ist doch dazu da, den Bedarf zu wecken.

Jein. Natürlich gelingt es manchmal mit Werbung auch, erst einen Bedarf zu wecken. Dies hängt aber immer davon ab, ob bereits ein generelles Interesse an dem Thema existiert und wie groß der Aufwand ist, das Angebot anzunehmen.

Beispiel: Wann kann es gelingen Bedarf, zu generieren?

Ein Autohaus, bei dem ich meinen Wagen einmal zur Reparatur brachte, versorgt mich regelmäßig mit Werbung zu neuen Fahrzeugen und lädt mich zu Probefahrten ein. Seit nun 2 Jahren erfolglos! Warum? Da ich bereits ein Auto besitze, habe ich momentan keinen Bedarf und die Werbung interessiert mich daher nicht. Egal, wie viele Einladungen zu Fahrzeugbesichtigungen und Probefahrten ich noch bekommen werde. Die Kosten für ein neues Auto sind einfach zu hoch, um spontan den Bedarf nach einem neuen Auto zu wecken.

Ganz anders reagiere ich auf die Werbung einer Modekette. Auch wenn ich keinen konkreten Bedarf habe, gelingt es dem Unternehmen immer wieder, bei mir Interesse an ihren Produkten zu wecken. Der Aufwand, das Angebot anzunehmen, ist hier relativ gering. Also besteht die Chance, Bedarf zu generieren

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