Von Franziska Nauck

Happy Friday – Konsum macht nicht glücklich, die Arbeit an sich selbst schon!

Macht Konsum glücklich?

Was diese Frage mit dem Schreiben zu tun hat, erfahren Sie gleich – und, ja, einen Rabatt gibt es in diesem Newsletter auch. Aber für etwas, von dem wir überzeugt sind, dass es wirklich glücklich macht.

Rabatte, wohin wir schauen

Es ist wieder soweit: Wie jedes Jahr prangt Ende November überall die Werbung für den großen Schnäppchen-Tag des Jahres, den „Black Friday“. Wir sollen Dinge kaufen und noch mehr Dinge und noch mehr … (Sie ahnen es) … Dinge.

Doch, wenn wir ehrlich sind, haben wir nicht schon alles Materielle, was wir brauchen? Sollten wir angesichts der Klimakrise nicht unser Konsumverhalten grundlegend überdenken? Weg von der Frage: Was will ich haben, hin zur Frage, was will ich sein?

Konsum macht nicht glücklich – doch was dann?

Studien zeigen: Sind die Grundbedürfnisse und vielleicht noch ein paar Extrawünsche erfüllt, dann erhöht jedes weitere materielle Gut unser Glücksgefühl nur noch minimal bis gar nicht. Natürlich macht es glücklich, sich einen Mantel kaufen zu können, wenn man keinen Mantel hat und friert. Wer allerdings zehn Mäntel hat, wird durch den elften nur noch unwesentlich glücklicher.

Wenn uns nun aber mehr materielle Güter nicht glücklich machen, was dann? Eine „Formel fürs Glück“ fasst der Soziologe und Glücksforscher Jan Delhey, Professor an der Universität Magdeburg, so zusammen:

Glück = 1/3 Haben + 1/3 Lieben + 1/3 Sein

Übersetzt heißt das: Damit wir uns glücklich fühlen, müssen unsere materiellen Grundbedürfnisse befriedigt sein. – Das ist in Deutschland überwiegend der Fall. – Genauso wichtig ist es, sozial eingebunden und anerkannt zu sein; Menschen zu haben, die wir lieben und die uns lieben.

Sind diese beiden Aspekte erfüllt, kommt der dritte hinzu: Was wollen wir sein? An uns zu arbeiten, uns weiterzuentwickeln und etwas zu schaffen, spielt für unser Glücksgefühl eine wesentliche Rolle. Nicht passiv zu konsumieren, sondern aktiv etwas zu tun.

Schreiben = Arbeit am Sein

Wir wollen dem Tag des Konsums daher etwas entgegensetzen: das Arbeiten am Sein fördern und damit zum dritten Drittel des Glücks beitragen.

Womit? Ganz klar: mit Schreiben. Schreiben ist für uns ein wesentlicher Aspekt des Seins. Unsere Gedanken, Ansichten und Gefühle klar und verständlich zu Papier bringen zu können, heißt, unsere Lebensumwelt aktiv zu gestalten, mit anderen zu kommunizieren und uns als selbstwirksam zu erleben. – In der Schreibforschung spricht man vom „Empowerment“ durch Schreiben.

Happy Friday – 50 Prozent Rabatt für Sie

Wir rufen daher diese Woche den „Happy Friday“ aus, für die Arbeit am Sein!

Von heute, dem 27. November bis einschließlich 2. Dezember können Sie unseren Online-Kurs „Besser schreiben im Beruf“ zum halben Preis buchen.

Für 148,50 Euro statt 297,00 Euro.

Klicken Sie einfach auf „Kurs buchen“.

Geben Sie im Bestellformular den Rabattcode ein:

HAPPYFRIDAY.

In diesem Sinne: Weg vom Haben und hin zum Sein!

Herzlichst

 

Nadja Buoyardane und Franziska Nauck

Business-Schreibkurse

 

PS: Diesen Freitag, 29.11., ist auch Globaler Aktionstag für mehr Klimaschutz. Wenn es Ihnen möglich ist, seien Sie dabei. Wie oben beschrieben: Etwas zu tun, ist gut fürs Glücksgefühl. 🙂

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